A) Einkaufsfinanzierung
a. Für das Unternehmen
- Freie Gestaltung von Zahlungszielen für Lieferantenverbindlichkeiten
- Liquiditätsverbesserung
- Working Capital Optimierung
- Bindung der strategisch wichtigen Lieferanten
- Verbesserung von Einkaufskonditionen und Lieferbereitschaft
- Ausweitung der Einkaufskapazitäten
- Schonung der Hausbankkreditlinie
b. Für den Lieferanten
- Sofortige Liquidität durch Vorfinanzierung der Forderungen
- Bindung eines strategisch wichtigen Abnehmers
- Schutz vor Forderungsausfällen, da sehr guten Schuldner (Factor)
B) Absatzfinanzierung
a. Für das Unternehmen
- sofortige Liquidität durch Bevorschussung der Forderungen
- Skontierungsmöglichkeit bei Lieferantenrechnungen
- Wettbewerbsvorteile bei Kunden durch Gewährung längerer Zahlungsziele ohne Liquiditätsverlust
- Verringerung der Abhängigkeit von Banken
- Verbesserung der Eigenkapitalquote und des Ratings
- 100 % Schutz vor Forderungsausfällen
- Wegfall der Kosten für Warenkreditversicherung
- Aufwand für eigene Bonitätsprüfung der Abnehmer entfällt
- Ergebnisentlastung (geringere Rückstellungen / Wertberichtigungen für Forderungsausfälle)
- Outsourcing des Debitoren-Managements möglich
- Zur-Verfügung-Stellung von rechtlichem Know-how, vor allem bei Exportgeschäften
- Konzentration auf Kernkompetenz durch Entlastung im Debitorenmanagement
- Verbesserung der Kundenbeziehung durch Auslagerung des ungeliebten Inkassos
b. Für die Hausbank
- Sofortige und nachhaltige Erhöhung der Liquidität beim Kunden ohne eigene Engagementausweitung
- Ausfallreduzierung des Engagements durch optimiertes Debitorenmanagement
- Prüfung, Bewertung und Absicherung jedes einzelnen Abnehmers und infolge eine Verbesserung der gesamten Debitorenstruktur des Kunden
- Verbesserung des Kundenratings